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Hochzeitsjubiläen

Mai 02, 2008 Von: mori Kategorie: Hochzeit

Angefangen hat alles mit der grünen Hochzeit, der Eheschließung. Der Name kommt aus der Tatsache hervor, dass die Braut zum Zeitpunkt der Trauung noch grün hinter den Ohren gewesen ist. Ein Jahr später feiert das frischvermählte Paar die Papierhochzeit, da die Ehe noch so dünn wie ein Blatt Papier ist. Am zweiten Hochzeitstag wird die Baumwollhochzeit gefeiert, die die Wärme und Liebe der Partnerschaft wiederspiegelt. Ein reißfesterer Stoff als Baumwolle ist Leder und somit wird nach drei Jahren Ehe Lederhochzeit gefeiert. Zum fünften Hochzeitstag wird Holzhochzeit gefeiert, da das Holz genau wie die Ehe mit den Jahren wächst und Bestand hat. Weitere fünf Jahre später wird die Rosenhochzeit gefeiert. Rosen symbolisieren die Liebe, besitzen aber auch Dornen. Am 15. Hochzeitstagwird die Glashochzeit gefeiert, da die Eigenschaften der Ehepartner klar und transparent sind. Nach 20 Jahren glücklicher Ehe feiert das Jubelpaar Porzellanhochzeit. 20 Jahre Ehe sind hochwertiger als 15 Jahre, genau wie Porzellan einen höheren Wert wie Glas besitzt. Ein Vierteljahrhundert ist die Ehe alt, Zeit für die Silberhochzeit, die den auf Dauer erhaltenen Wert der Ehe unter Beweis stellt. Zum 30. Hochzeitstag feiert das Paar das Jubiläum der Perlenhochzeit, denn die gemeinsamen Ehejahre reihen sich wie Perlen an einer Kette aneinander. 40 Jahre Ehe sind vorbei und die Rubinhochzeit steht an. So funkelnd rot wie der gleichnamige Edelstein glitzert, so funkelnd rot ist die Liebe der beiden Ehegatten. Das wertvollste Metall steht für 50 Jahre Ehe, die als goldene Hochzeit gefeiert wird. Am 60. Hochzeitstag wird die Diamantenhochzeit gefeiert. Diamanten sind sehr wertvoll und selten, genau wie 60 Jahre Ehe.

Die Hochzeitsfeier

Mai 02, 2008 Von: mori Kategorie: Hochzeit

Eine Hochzeit zu planen geht nicht von Heute auf Morgen und bedarf einer organisatorischen Meisterleistung. Viele Paare unterschätzen dies und fangen viel zu spät mit den Vorbereitungen für die Hochzeit an.

Vor allem die Herren der Schöpfung halten sich zumeist bei den Planungen im Hintergrund. Oder besser gesagt, mit dem Heiratsantrag stellt der Bräutigam seine Bemühungen um eine romantische Trauung ein. Insofern bleiben die Vorbereitungen an der zukünftigen Braut hängen, die somit gut beraten ist, mindestens ein Jahr im Vorfeld der Trauung mit den Planungen zu beginnen.

Als erstes muss ein Datum für die standesamtliche und kirchliche Trauung gefunden werden. Dann muss man sich Gedanken machen, wo die Hochzeitsfeier stattfinden soll und mit wieviel Gästen gefeiert werden soll.

Als nächstes sollten man die Trauzeugen bestimmen, denn diese können vor allem bei der Hochzeitsfeier hilfreich zu Hand gehen. Zum Beispiel können die Trauzeugen die Einlagen an der Feier koordinieren und somit für einen reibungslosen Ablauf sorgen. Auch die Hochzeitsspiele müssen geplant werden, denn zweimal das gleiche Spiel ist dann doch irgendwie langweilig. Da das Brautpaar mit solchen Einlagen und Spielen zumeist überrascht werden soll, bietet es sich förmlich an, dass die Trauzeugen, die ja auch sämtliche Gäste kennen, die Koordination der Einlagen und Spielen übernehmen. Da diese auch enge vertraute der zukünftigen Eheleute sind, fällt die Absprache über den groben Ablauf der Hochzeitsfeier auch sehr leicht.

Die musikalische Untermalung der Feier sollte auch möglichst früh gebucht werden, da die guten Bands und Musiker zu den typischen Hochzeitsmonaten schon weit im vorraus ausgebucht sind. Alles im allen kann man sagen, dass je früher die Planungen für die Hochzeitsfeier angefangen werden, desto stressfreier ist die Zeit kurz vor der Hochzeit und das Brautpaar kann den reibungslosen Ablauf der eigenen Hochzeit genießen.